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	<title>imhorst.net</title>
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	<description>Freiheit als Kulturtechnik</description>
	<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 21:15:29 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>freiesMagazin 01/2009 erschienen</title>
		<link>http://www.imhorst.net/freiesmagazin-012009-erschienen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 21:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Free as in Freedom]]></category>

		<category><![CDATA[freiesMagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist die Januarausgabe von freiesMagazin erschienen. Falls man hinter einer Firewall sitzt, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zu erreichen.

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte ohne Bilder und mit Bildern (ca. 2,3 MB). Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ findet man immer die aktuelle und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ist die <a href="ftp://ftp.freiesmagazin.de/2009/freiesMagazin-2009-01.pdf">Januarausgabe von <strong><span style="color: #737373">freies</span><span style="color: #ff6600">Magazin</span></strong> erschienen</a>. Falls man hinter einer Firewall sitzt, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per <a href="http://www.freiesmagazin.de/ftp/2009/freiesMagazin-2009-01.pdf">HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis</a> zu erreichen.<br />

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte <a href="http://freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2009-01.html">ohne Bilder</a> und <a href="http://freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2009-01-bilder.html">mit Bildern</a> (ca. 2,3 MB). Unter der Adresse <a href="http://freiesmagazin.de/mobil/">http://freiesmagazin.de/mobil/</a> findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben.<br /><br />

Inhalte der Ausgabe 01/2009 sind u.a.<br /><br />

<ul>
	<li>Installation und Einrichtung von Avant Window Navigator</li>
	<li>Projektvorstellung Opera</li>
	<li>Das neue „Sonnensystem“ - Ein Blick auf OpenSolaris 2008.11</li>
	<li>Ubuntu 8.10 - Die neue Version „Intrepid Ibex“ vorgestellt</li>
	<li>Die zehnte Fedora-Ausgabe vorgestellt</li>
</ul>

Zusätzlich hat <strong><span style="color: #737373">freies</span><span style="color: #ff6600">Magazin</span></strong> auch <a href="http://www.freiesmagazin.de/freiesmagazin-umfrage-startet">eine Umfrage gestartet</a> und bittet alle Leser daran teilzunehmen. 
<br />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imhorst.net/freiesmagazin-012009-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>KDevelop will nicht kompilieren</title>
		<link>http://www.imhorst.net/kdevelop-will-nicht-kompilieren/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/kdevelop-will-nicht-kompilieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imhorst.net/?p=1333</guid>
		<description><![CDATA[KDevelop will in Ubuntu 8.10 "Intrepid Ibex" nicht so recht kompilieren. Selbst beim simpelsten "Hallo Welt"-Programm kommt eine Fehlermeldung wie diese:


../libtool: line 2237: X-O0: command not found
../libtool: line 2237: X-g3: command not found
../libtool: line 2406: Xtest2: command not found
X: user not authorized to run the X server, aborting.
../libtool: line 2418: Xtest2: command not found
../libtool: line [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[KDevelop will in Ubuntu 8.10 "Intrepid Ibex" nicht so recht kompilieren. Selbst beim simpelsten "Hallo Welt"-Programm kommt eine Fehlermeldung wie diese:

<pre>
../libtool: line 2237: X-O0: command not found
../libtool: line 2237: X-g3: command not found
../libtool: line 2406: Xtest2: command not found
X: user not authorized to run the X server, aborting.
../libtool: line 2418: Xtest2: command not found
../libtool: line 2426: mkdir /.libs: No such file or directory
mkdir: cannot create directory `/.libs': Permission denied
make: *** [test2] Error 1
*** Beendet mit Status: 2 ***
</pre>

Das Problem liegt bei KDevelop 3.5.3 und Libtool, wobei letzteres zu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Build_System" target="_blank">Autotools</a> von GNU gehört. In Intrepid Ibex ist es in der Version 2.2.4 installiert, der <em>source tree</em> eines KDevelop-Projekts benutzt aber Libtool in der Version 1.5.24. Damit KDevelop die richtige Libtool-Version erzeugt, muss man das entsprechende Template austauschen. Der Einfachheit halber kopiert man dazu die Templates in das eigene Home-Verzeichnis. KDevelop sucht erstmal dort nach den Templates, bevor es die aus <code>/usr/share</code> benutzt.

<pre>cp -R /usr/share/apps/kdevappwizard/ $HOME/.kde/share/apps/</pre>

Danach muss man das Archiv <code>$HOME/.kde/share/apps/kdevappwizard/template-common/incadmin.tar.gz</code> entpacken und die alte Datei <code>ltmain.sh</code> durch die neuere <code>/usr/share/libtool/config/ltmain.sh</code> ersetzen. Danach wird das Paket erneut geschnürt und wieder <code>incadmin.tar.gz</code> genannt. Das neue Archiv ersetzt dann das alte im Template-Ordner. Wenn man jetzt kompiliert, wird die Datei Libtool in der neuen Version erzeugt und es tauchen keine Fehlermeldungen mehr auf &mdash; zumindest solange der Quellcode korrekt ist.

Mein neues Archiv <code>incadmin.tar.gz</code> kann man <a href="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2009/01/incadmintar.gz" target="_blank">hier herunterladen</a>, wenn man es nicht selber zusammenstellen mag. ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imhorst.net/kdevelop-will-nicht-kompilieren/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>freiesMagazin 12/2008 erschienen</title>
		<link>http://www.imhorst.net/freiesmagazin-122008-erschienen/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/freiesmagazin-122008-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 16:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[freiesMagazin]]></category>

		<category><![CDATA[Über mich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imhorst.net/?p=1315</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist die Dezemberausgabe von freiesMagazin erschienen. Falls man hinter einer Firewall sitzt, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis zu erreichen.

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte ohne Bilder und mit Bildern (ca. 1,1 MB). Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ findet man immer die aktuelle und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ist die <a href="ftp://ftp.freiesmagazin.de/2008/freiesMagazin-2008-12.pdf" target="_blank">Dezemberausgabe von freiesMagazin erschienen</a>. Falls man hinter einer Firewall sitzt, die FTP nicht zulässt, ist das Magazin auch per <a href="http://www.freiesmagazin.de/ftp/2008/freiesMagazin-2008-12.pdf" target="_blank">HTTP-Zugriff auf das FTP-Verzeichnis</a> zu erreichen.

Auch diesen Monat gibt es wieder eine HTML-Ausgabe für Mobilgeräte <a href="http://freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2008-12.html" target="_blank">ohne Bilder</a> und <a href="http://freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2008-12-bilder.html">mit Bildern</a> (ca. 1,1 MB). Unter der Adresse <a href="http://freiesmagazin.de/mobil/">http://freiesmagazin.de/mobil/</a> findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben.

Inhalte der Ausgabe 12/2008 sind u.a. 
<ul>
	<li>Arch Linux auf dem Asus Eee PC 901</li>

	<li>Die Ports-Sammlung unter FreeBSD/PC-BSD schnell und effektiv nutzen</li>

	<li>Das Synchronisationstalent Dropbox</li>

	<li>Der Linux-Screenreader Orca</li>

	<li>Kurztipp: Free Icon-To-Speech sorgt für Kommunikation</li>

	<li>Barrierearme Websites</li>

	<li>Der humanitäre Gedanke hinter der Barrierefreiheit</li>

	<li>Das kleine Scheitern - Warum man Linpus Linux nicht sinnvoll nutzen kann</li>
</ul>

Man merkt gleich, das diese Ausgabe mit dem Stichwort <strong>Barrierefreiheit</strong> ein Schwerpunktthema hat. Ein Artikel der mit Barrierefreiheit nichts zu tun hat ist von mir: <a href="http://www.imhorst.net/freiesmagazin/das-kleine-scheitern-warum-man-linpus-linux-nicht-sinnvoll-nutzen-kann/">Das kleine Scheitern - Warum man Linpus Linux nicht sinnvoll nutzen kann</a>.

Viel Spaß beim Lesen des Magazins. 

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fedora 10 auf dem Acer Aspire 2920</title>
		<link>http://www.imhorst.net/fedora-10-auf-dem-acer-aspire-2920/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/fedora-10-auf-dem-acer-aspire-2920/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 14:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>

		<category><![CDATA[Gnu/Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Acer Aspire 2920]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imhorst.net/?p=1255</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Release von Fedora Core 10 konnte ich nicht widerstehen, die Distro auf meinem Notebook Acer Aspire 2920 zu testen. Nachdem Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex eine ganz gute Figur auf dem Subnotebook gemacht hat, kann Fedora eigentlich nicht sehr weit hinterher hinken. Mikrofon, WLAN, Webcam etc. funktionieren auch out of the box, doch leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Release von <a href="http://fedoraproject.org/" target="_blank">Fedora Core 10</a> konnte ich nicht widerstehen, die Distro auf meinem Notebook <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0017KOFEE?ie=UTF8&amp;tag=imhorstnet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0017KOFEE">Acer Aspire 2920</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=imhorstnet-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0017KOFEE" border="0" alt="" width="1" height="1" /> zu testen. Nachdem Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex eine ganz gute Figur auf dem Subnotebook gemacht hat, kann Fedora eigentlich nicht sehr weit hinterher hinken. <strong>Mikrofon</strong>, <strong>WLAN</strong>, <strong>Webcam</strong> etc. funktionieren auch <em>out of the box</em>, doch leider gibt es einen kleinen Schönheitsfehler: <strong>Ruhezustand</strong> und <strong>Suspend (Bereitschaft)</strong> wollen nicht so recht. 

<span id="more-1255"></span>

Das Notebook will gar nicht in den Ruhezustand wechseln, sondern erwacht gleich wieder daraus. Die Bereitschaft funktioniert zwar im ersten Moment, der Rechner stürzt aber beim Aufwachen ab. Allerdings funktioniert der Suspend mit folgendem Befehl, wenn man ihn als Root ausführt:
<pre>su -c 'echo mem > /sys/power/state'</pre>
Damit mir diese Funktion zur Verfügung steht, wenn ich die Tasten <em>Fn + F4</em> drücke, oder wenn ich in Gnome auf Bereitschaft klicke, bzw. unter Energieverwaltung die Einstellung wähle, dass das Notebook beim Schließen des Deckels in den Kurzschlaf der Bereitschaft fallen soll, habe ich unter <em>/usr/sbin</em> herumgepfuscht. Dort befinden sich die Pm-Utils, die für den Suspend und Hibernate zuständig sind. Die Datei <em>pm-suspend</em> habe ich schlicht in <em>pm-suspend.bak</em> umbenannt und eine neue Datei <em>pm-suspend</em> mit folgendem Inhalt angelegt:
<pre>
#!/bin/sh
echo mem > /sys/power/state
exit 0
</pre>
Anschließend habe ich die Datei noch ausführbar gemacht:
<pre>
chmod +x /usr/sbin/pm-suspend
</pre>
Das ist weder eine schöne noch elegante Lösung des Problems. Aber wenigstens funktioniert der Suspend jetzt erstmal bis zum nächsten Update der Pm-utils.

Der Befehl für den Ruhezustand funktioniert ebenso wenig wie <code>/usr/sbin/pm-hibernate</code>:
<pre>su -c 'echo disk > /sys/power/state'</pre>
Das Notebook will wohl in den Ruhezustand gehen, wacht aber gleich mit folgender Fehlermeldung wieder auf:
<pre>bash: line 0: echo: write error: Kein passendes Gerät gefunden</pre>

Da das Einschlafen und Aufwachen nicht so recht klappt, sollte man seinen Bootvorgang aufmotzen. Als besonderen Effekt kann man sich die <strong>Eruptionen einer blauen Sonne</strong> anschauen. Dazu muss man in der Datei <code>/boot/grub/menu.lst</code> in der Zeile mit den Kernel den Wert "vga=791" eintragen. Danach den Rechner einfach neu starten.

<div id="attachment_1303" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2008/12/fedora_boot.png"><img src="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2008/12/fedora_boot-300x192.png" alt="Der Bootvorgang mit Effekt." title="fedora_boot" width="300" height="192" class="size-medium wp-image-1303" /></a><p class="wp-caption-text"><em>Der Bootvorgang mit Effekt.</em></p></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imhorst.net/fedora-10-auf-dem-acer-aspire-2920/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Verschlüsseln und sichern 2</title>
		<link>http://www.imhorst.net/verschluesseln-und-sichern-2/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/verschluesseln-und-sichern-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 23:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>

		<category><![CDATA[Gnu/Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Krypto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imhorst.net/?p=1260</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur unter Ubuntu und Debian ist es mittlerweile sehr leicht geworden die komplette Festplatte zu verschlüsseln, auch bei Fedora geht das seit Fedora Core 9 sehr einfach. Im Gegensatz zu Ubuntu, wo man die textbasierte Alternate-Installation wählen muss, um das System auf der gesamten Platte mit verschlüsseltem LVM zu installieren, unterstützt Fedora das Verschlüsseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht nur <a href="http://verschluesselung.info/linux/ubuntu-dateisystem/" target="_blank">unter Ubuntu und Debian ist es mittlerweile sehr leicht geworden die komplette Festplatte zu verschlüsseln</a>, auch bei Fedora geht das seit Fedora Core 9 sehr einfach. Im Gegensatz zu Ubuntu, wo man <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads" target="_blank">die textbasierte Alternate-Installation</a> wählen muss, um das System auf der gesamten Platte mit verschlüsseltem LVM zu installieren, unterstützt Fedora das Verschlüsseln von der <a href="http://fedoraproject.org/" target="_blank">LiveCD</a>.

<span id="more-1260"></span>

Nach dem Start der CD installiert man Fedora, in dem man auf dem Desktop das Symbol "Auf Festplatte installieren" angeklickt. Den Installations-Dialog muss man dann bis zum Fenster für die Partitionierung durchgehen, um dort einen Haken bei "Verschlüssele System" zu setzen:

<div id="attachment_1261" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2008/12/fc10_verschluesseln.png"><img class="size-medium wp-image-1261" title="fc10_verschluesseln" src="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2008/12/fc10_verschluesseln-300x224.png" alt="Einfach einen Haken setzen." width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text"><em>Einfach einen Haken setzen, um das System zu verschlüsseln.</em></p></div>

Außerdem habe ich noch die Swap-Partition gelöscht, weil ich genug Arbeitsspeicher zur Verfügung habe. Aber auch für Leute mit Solid State Drive (SSD) dürfte das interessant sein, damit nicht die Lebensdauer des Speichermediums unnötig verkürzt wird, wenn das System ständig auf die Platte swapt. Zu dem folgenden Dialog gelangt man, wenn man im Fenster für die Partitionierung der Festplatte noch ein Häkchen bei "Angelegte Partition prüfen (und ggf. verändern)" setzt.

<div id="attachment_1271" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2008/12/fc10_swap_loeschen.png"><img class="size-medium wp-image-1271" title="fc10_swap_loeschen" src="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2008/12/fc10_swap_loeschen-300x226.png" alt="Wenn man die Swap-Partiton nicht benötigt, kann man sie hier löschen." width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text"><em>Wenn man die Swap-Partiton nicht möchte, kann man sie hier löschen.</em></p></div>

Allerdings hat die Sache mit dem Verschlüsseln einen Haken: Bevor das System bootet muss man logischerweise schon die Passphrase eingeben, um die Platte zu entschlüsseln. <a href="http://www.fedoraforum.de/viewtopic.php?f=4&amp;t=16758" target="_blank">Da scheint Fedora aber noch keine deutsche Tastatur zu verwenden</a>. Sollte man also für seine Passphrase deutsche Umlaute verwendet haben, oder Sonderzeichen, die auf amerikanischen Tastaturen anders belegt sind, funktioniert das Entschlüsseln nicht. Bei der Wahl der Passphrase muss man sich also die amerikanische Tastatur vor Augen führen, damit man beim Start des installierten Systems weiß, welche Tasten man drücken muss.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DVB-T zusammen mit der Webcam nutzen 2</title>
		<link>http://www.imhorst.net/dvb-t-zusammen-mit-der-webcam-nutzen-2/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/dvb-t-zusammen-mit-der-webcam-nutzen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 09:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gnu/Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<category><![CDATA[dvb-t]]></category>

		<category><![CDATA[webcam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imhorst.net/?p=1093</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich die Quellen meines DVB-T-Sticks von Digittrade kompilliert hatte, ließ sich der UVC-Treiber für die integrierte Crystal Eye Webcam in meinem Acer Aspire 2920 nicht mehr nutzen. Wenn ich mir zum Beispiel mit luvcview unter Ubtuntu 8.10 Intrepid Ibex ein Bild machen will, dann bleibt die Anzeige schwarz.



Abhilfe schafft hier, das Modul uvcvideo neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem ich die Quellen meines <a id="lnx2" name="evtst|a|B000KXZ5VQ" href="http://www.amazon.de/gp/product/B000KXZ5VQ?ie=UTF8&amp;tag=imhorstnet-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B000KXZ5VQ">DVB-T-Sticks von Digittrade</a><img style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=imhorstnet-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000KXZ5VQ" border="0" alt="" width="1" height="1" /> kompilliert hatte, ließ sich der UVC-Treiber für die integrierte Crystal Eye Webcam in meinem <a id="lnx1" name="evtst|a|B0017KOFEE" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0017KOFEE?ie=UTF8&amp;tag=imhorstnet-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B0017KOFEE">Acer Aspire 2920</a><img style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=imhorstnet-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0017KOFEE" border="0" alt="" width="1" height="1" /> nicht mehr nutzen. Wenn ich mir zum Beispiel mit <em>luvcview</em> unter Ubtuntu 8.10 Intrepid Ibex ein Bild machen will, dann bleibt die Anzeige schwarz.

<span id="more-1093"></span>

Abhilfe schafft hier, das Modul <code>uvcvideo</code> neu zu kompilieren. Um den Quellcode von der Projekt-Seite herunterzuladen braucht man erstmal das Versionskontrollsystem <em>Mercurial:</em>

<pre>sudo apt-get install mercurial</pre>

Anschließend lädt man den Quellcode herunter:

<pre>hg clone http://linuxtv.org/hg/~pinchartl/uvcvideo/</pre>

Um den Quellcode zu kompilieren wechselt man mit <code>cd uvcvideo</code> in das neue Verzeichnis und führt zuerst <code>make</code> aus und anschließend <code>sudo make install</code>. Zum Schluss hilft <code>sudo make clean</code> beim Aufräumen. 

Spätestens nach dem Neustart des Rechners ist die Kamera wieder voll einsatzbereit. Alternativ müsste man auch das Modul <code>uvcvideo</code> ent- und wieder neu laden können.
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imhorst.net/dvb-t-zusammen-mit-der-webcam-nutzen-2/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Intrepid Ibex auf dem Aspire 2920</title>
		<link>http://www.imhorst.net/ubuntu-intrepid-ibex-auf-dem-aspire-2920/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/ubuntu-intrepid-ibex-auf-dem-aspire-2920/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 08:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gnu/Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<category><![CDATA[Acer Aspire 2920]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imhorst.net/?p=1091</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich auf dem Acer Aspire 2920 Hardy Heron schon ausführlich getestet habe, habe ich mir jetzt auch Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex vorgenommen. Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Die neue Ubuntu-Version kommt mit der Hardware des Aspire 2920 prima zurecht. Aber ein paar kleine Probleme sind mir doch aufgefallen:




	Ruhezustand und &#8212; zu meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem ich auf dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0017KOFEE?ie=UTF8&amp;tag=imhorstnet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0017KOFEE">Acer Aspire 2920</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=imhorstnet-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0017KOFEE" border="0" alt="" width="1" height="1" /> <a href="http://www.imhorst.net/ubuntu-auf-dem-acer-aspire-2920/" target="_self">Hardy Heron schon ausführlich getestet habe</a>, habe ich mir jetzt <a href="http://spicifer.blogspot.com/2008/10/ubuntu-810-beta.html" target="_blank">auch Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex vorgenommen</a>. Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Die neue Ubuntu-Version kommt mit der Hardware des Aspire 2920 prima zurecht. Aber ein paar kleine Probleme sind mir doch aufgefallen:

<span id="more-1091"></span>

<ul>
	<li><strong>Ruhezustand</strong> und &mdash; zu meiner großen Überraschung &mdash; <strong>Suspend</strong> funktionieren mit dem neuen Kernel 2.6.27-7 fast reibungslos. Nur der Gnome-Network-Manager braucht manchmal ewig, um sich wieder mit dem Router zu verbinden. Wenn es schnell gehen soll, muss man einfach mit der rechten Maustaste auf das WLAN-Symbol klicken und schauen, ob das Funknetzwerk aktiv ist. Wenn dem so ist, besorgt man sich mit dem Befehl

<pre>sudo dhclient wlan0</pre> 

einfach eine neue IP-Adresse vom Router und WLAN steht wieder zur Verfügung. Damit der Sound nach dem Aufwachen wieder da ist, muss noch folgende Zeile in die Datei “/etc/modprobe.d/snd-hda-intel.modprobe”, die man extra zu diesem Zweck neu erstellen muss, und am Ende der Datei “/etc/modprobe.d/alsa-base” eingetragen werden:

<pre>options snd-hda-intel model=acer</pre> 

Einmal ist mir das Notebook mit der Fehlermeldung, dass der Resume fehlgeschlagen ist, nicht aufgewacht. Das hat sich aber bislang nicht wiederholt.</li>
	<li> Das <strong>Mikro</strong> ist jetzt auch einsatzbereit. Allerdings muss, wie bereits oben erwähnt, am Ende der Datei <code>/etc/modprobe.d/alsa-base</code> die folgende Zeile ergänzt werden:

<pre>options snd-hda-intel model=acer</pre>

Außerdem sollte man darauf achten, dass im Alsamixer alle Kanäle aktiv sind:

<pre>alsamixer -c 0 -V all</pre>

<div id="attachment_390" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2008/07/alsamixer.png"><img class="size-medium wp-image-390" title="alsamixer" src="http://www.imhorst.net/wp-content/uploads/2008/07/alsamixer-300x195.png" alt="Meine Einstellungen im Alsamixer " border="0" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text"><em>Meine Einstellungen im Alsamixer.</em> </p></div></li>
	<li>Zu meiner Überraschung funktioniert <strong>S-Video-Out</strong>. Allerdings bekomme ich auf meinem alten Röhren-Fernseher nur ein schwarz-weißes Bild.</li>

</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imhorst.net/ubuntu-intrepid-ibex-auf-dem-aspire-2920/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie man das Wordpress-Plugin Live Comment Preview installiert</title>
		<link>http://www.imhorst.net/wie-man-das-wordpress-plugin-live-comment-preview-installiert/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/wie-man-das-wordpress-plugin-live-comment-preview-installiert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 19:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogtuning]]></category>

		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imhorst.net/?p=1067</guid>
		<description><![CDATA[Das Wordpress-Plugin Live Comment Preview für die schnelle Kommentar-Vorschau soll sich vor allem dadurch auszeichnen, dass es sich leicht installieren lässt. Stimmt im Prinzip auch, nur leider gibt es zwei kleine Stolperfallen. Doch zuerst zur "lächerlich einfachen Installation":




	Das Plugin live-comment-preview.php herunterladen.
	Die Datei live-comment-preview.php ins Verzeichnis wp-content/plugins hochladen.
	Das Plugin in WordPress aktivieren. 


Die erste Stolperfalle taucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wordpress-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/live-comment-preview/" target="_blank">Live Comment Preview</a> für die schnelle Kommentar-Vorschau soll sich vor allem dadurch auszeichnen, dass es sich leicht installieren lässt. Stimmt im Prinzip auch, nur leider gibt es zwei kleine Stolperfallen. Doch zuerst zur <a href="http://plugins.trac.wordpress.org/wiki/LiveCommentPreview" target="_blank">"lächerlich einfachen Installation"</a>:

<span id="more-1067"></span>

<ul>
	<li>Das Plugin <a href="http://dev.wp-plugins.org/file/live-comment-preview/trunk/live-comment-preview.php?format=raw">live-comment-preview.php</a> herunterladen.</li>
	<li>Die Datei <em>live-comment-preview.php</em> ins Verzeichnis <em>wp-content/plugins</em> hochladen.</li>
	<li>Das Plugin in WordPress aktivieren. </li>
</ul>

Die erste Stolperfalle taucht auf, wenn man nicht das Standardtheme oder eine Variante davon benutzt. Dann muss man noch im Theme-Editor die Datei <em>comments.php</em> bearbeiten, in dem man folgende Zeilen einfügt:

<pre>
&#060;?php do_action('comment_form', $post-&#062;ID); ?&#062;
&#060;?php live_preview(); ?&#062;
</pre>

Die Kommentar-Vorschau funktioniert nun schon recht gut. Allerdings wird der Kommentar-Text nicht angezeigt, wenn man die Felder für E-Mail und Website ausfüllt. Die <a href="http://www.hoemmerich.com/2008/live-comment-preview-vs-firebug/" target="_blank">Lösung für diese Stolperfalle</a> weiß <a href="http://www.hoemmerich.com/" target="_blank">Martin Hömmerich</a>. Die Funktion <a href="http://pajhome.org.uk/crypt/md5/md5.js">hex_md5</a>, die von dem Plugin benötigt wird, ist keine Standardfunktion und muss separat in die Datei <em>header.php</em> eingebunden werden:

<pre>
&#060;title&#062;MeinBlog&#060;/title&#062;
&#060;script type="text/javascript" src="Pfad/md5.js"&#062;&#060;/script&#062;
</pre>

Wenn man diese beiden Punkte beachtet hat man in kurzer Zeit eine Kommentar-Vorschau, die von vielen Kommentatoren sehr geschätzt wird.


<strong>Update:</strong> Wie Christoph weiter unten zu recht schreibt, braucht <em>Live Comment Preview</em> ganz schön viele Ressourcen. Daher habe ich <a href="http://www.ilfilosofo.com/blog/comments-preview/" target="_blank">Filosofo Comments Preview</a> installiert. <em>Ajax Comment Preview</em> habe ich nicht genommen, weil es mit meinem Dirtylicious-Theme nicht zusammenarbeiten wollte. Einfach das Archiv <a href="http://www.ilfilosofo.com/downloads/plugins/filosofo-comments-preview.zip">filosofo-comments-preview.zip</a> herunterladen, entpacken und die Datei <em>filosofo-comments-preview.php</em> in das Verzeichnis <em>wp-content/plugins</em> hochladen und in WordPress aktivieren. Die Hintergrundfarbe des Plugins kann unter "Einstellungen -> Comments Preview" eingestellt werden.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imhorst.net/wie-man-das-wordpress-plugin-live-comment-preview-installiert/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hotmail nötigt Umstellung des User Agents im Firefox auf</title>
		<link>http://www.imhorst.net/hotmail-noetigt-umstellung-des-user-agents-im-firefox-auf/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/hotmail-noetigt-umstellung-des-user-agents-im-firefox-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<category><![CDATA[Gnu/Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<category><![CDATA[sidux]]></category>

		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang November nötigt Microsofts Webmail-Dienst Hotmail Linux-User, die mit Firefox oder Iceweasel ihre E-Mails bearbeiten wollen, dazu, die Konfiguration ihres User Agents zu bearbeiten. Zuvor hatte der Webmailer das Design der Seite geändert und fragt, wie andere Webdienste auch, den User Agent des Browsers ab. Bei der Abfrage wird fälschlicherweise festgestellt, dass Firefox unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.linux-watch.com/news/NS6023147333.html" target="_blank">Seit Anfang November nötigt Microsofts Webmail-Dienst Hotmail Linux-User</a>, die mit Firefox oder Iceweasel ihre E-Mails bearbeiten wollen, dazu, die Konfiguration ihres <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Useragent" target="_blank">User Agents</a> zu bearbeiten. Zuvor hatte der Webmailer das Design der Seite geändert und fragt, wie andere Webdienste auch, den User Agent des Browsers ab. Bei der Abfrage wird fälschlicherweise festgestellt, dass Firefox unter Ubuntu und Iceweasel unter Debian nicht aktuell genug für die Hotmail-Seite seien, obwohl beide in der aktuellen Version 3.0.3 unterwegs sind. Wenn man den Warnhinweis einfach ignoriert, kann man keine E-Mails mehr mit der neu gestalteten Weboberfläche von Hotmail bearbeiten. Man sieht zwar die Eingabefelder für die Betreffzeile und für die E-Mail-Nachricht, sie sind aber grau hinterlegt und nicht benutzbar.

<span id="more-1015"></span>

Hintergrund ist dabei in Ubuntu der Eintrag <strong>general.useragent.vendor</strong> in der Konfiguration von Firefox und <strong>general.useragent.extra.firefox</strong> in Iceweasel unter Debian. Bei ersterem ist der Wert <strong>Ubuntu</strong> eingetragen, bei letzterem steht <strong>Iceweasel/3.03</strong>. Diese Einträge sind dann der Grund, warum Hotmail meint, hier keine aktuellen Firefox-Browser vor sich zu haben. Um das zu ändern, muss man in der Adressenleiste der Browser <strong>about:config</strong> eingeben und die Meldung "Ich werde vorsichtig sein, versprochen" bestätigen. Im Suchfeld muss man dann nach <strong>general.useragent.vendor</strong> bzw. <strong>general.useragent.extra.firefox</strong> suchen und die doppelt anklicken. Dann muss man den Eintrag von <strong>Ubuntu</strong>, bzw. <strong>Iceweasel</strong> durch <strong>Firefox</strong> ersetzen und mit <strong>OK</strong> bestätigen. Anschließend muss der Browser neu gestartet werden.

Warum dieser Aufstand nötig ist, bleibt das Geheimnis von Microsoft. Vermutlich ist es noch nicht einmal Absicht, sondern einfach nur schlecht programmiert. Laut <a href="http://www.linux-watch.com/news/NS6023147333.html" target="_blank">Linux-Watch.com</a> soll auch der Firefox-Browser unter Fedora 9 und CentOS 5.2 betroffen sein. Unter beiden Systemen wird man das Problem ähnlich wie unter Ubuntu und Debian lösen können, in dem man den User Agent entsprechend anpasst.
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imhorst.net/hotmail-noetigt-umstellung-des-user-agents-im-firefox-auf/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>freiesMagazin 11/2008 erschienen</title>
		<link>http://www.imhorst.net/freiesmagazin-112008-erschienen/</link>
		<comments>http://www.imhorst.net/freiesmagazin-112008-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 15:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Imhorst</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Free as in Freedom]]></category>

		<category><![CDATA[Gnu/Linux]]></category>

		<category><![CDATA[freiesMagazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.imhorst.net/?p=1000</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist die Novemberausgabe von freiesMagazin erschienen und kann neben der HTML-Ausgabe für Mobilgeräte auch als PDF-Datei gelesen werden. 

Inhalte der Ausgabe 11/2008 sind


	 Vier Tipps für den Umgang mit Solid-State-Drives unter Linux

	Ubuntu-Installation auf dem Asus Eee PC 900

	Benchmarking unter Linux

	 OpenStreetMap - GoogleMaps-Klon oder doch mehr?

	Bericht von der Ubucon

	Magazinerstellung mit LaTeX


Das vollständige Inhaltsverzeichnis findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute ist die <a href="http://freiesmagazin.de/20081102-novemberausgabe-erschienen" target="_blank">Novemberausgabe von freiesMagazin erschienen</a> und kann neben der <a href="http://freiesmagazin.de/mobil/" target="_blank">HTML-Ausgabe für Mobilgeräte</a> auch <a href="ftp://ftp.freiesmagazin.de/2008/freiesMagazin-2008-11.pdf" target="_blank">als PDF-Datei</a> gelesen werden. 

Inhalte der Ausgabe 11/2008 sind

<ul>
	<li> Vier Tipps für den Umgang mit Solid-State-Drives unter Linux</li>

	<li>Ubuntu-Installation auf dem Asus Eee PC 900</li>

	<li>Benchmarking unter Linux</li>

	<li> OpenStreetMap - GoogleMaps-Klon oder doch mehr?</li>

	<li>Bericht von der Ubucon</li>

	<li>Magazinerstellung mit LaTeX</li>
</ul>

Das vollständige Inhaltsverzeichnis findet man auf der <a href="http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2008-11" target="_blank">Webseite der aktuellen Ausgabe</a>. 

Von mir stammt in dieser Ausgabe übrigens die News, dass Dillo wieder da ist, und zwar in der Version 2.0.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.imhorst.net/freiesmagazin-112008-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
